Am 14. Juni 2026 stimmt die Zürcher Bevölkerung über zentrale wohnpolitische Initiativen ab – ein Entscheid mit weitreichenden Folgen. Die Zürcher Handelskammer lädt zu einem Anlass über die Wohnschutz-Initiative und die Wohnungsinitiative sowie die jeweiligen Gegenvorschläge ein. Beide Vorlagen versprechen Antworten auf die Wohnungsfrage, greifen aber mit zusätzlichen Regulierungen und strikten Vorgaben tief in den Wohnungsmarkt ein. Damit stellt sich die Frage, ob sie wirklich zu mehr Wohnraum beitragen - oder ob die Initiativen das Bauen und Sanieren weiter erschweren und somit die Wohnraumknappheit weiter verschärfen.
Nach der Begrüssung durch Raphaël Tschanz, Direktor der Zürcher Handelskammer, legt Regierungsrätin Carmen Walker Späh die Position des Regierungsrates dar. Anschliessend zeigt Ökonom Marco Salvi, Swiss Economics, auf, welche Folgen ein strenger Wohnschutz nach dem Vorbild von Genf und Basel hätte und womit in Zürich zu rechnen wäre.
Im Anschluss diskutieren Vertreterinnen und Vertreter beider Seiten in einem kontradiktorischen Podium. Der anschliessende Apéro bietet Gelegenheit für Austausch und Networking.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!